Die 3 Spielarten im Skat
Skat besteht nicht nur aus einer Spielart , die man „mal eben so“ abspielt, sondern es gibt im klassischen Skat drei verschiedene Varianten, wie man dieses „komplizierte“ Spiel spielen kann. Aber auch, wenn es sich schwierig anzuhören scheint, kann man die Regeln und auch die verschiedenen Spielarten doch sehr schnell lernen. Ein leidenschaftlicher Skatspieler beherrscht natürlich alle Spielarten, die es beim Skat gibt, doch ein Anfänger könnte angesichts der vielen Skat-Regeln schnell ins Trudeln kommen.
Farbspiel Das einfachste Spiel ist das Farbenspiel. Hier wird anhand der Trümpfe im Zusammenhang mit den auf der Hand liegenden Karten der einzelnen Farben das „Spiel“ ermittelt. Wählt ein Spieler z.B. Pik aus, so zählen zusätzlich zu den Buben auch sämtliche Karten der Farbe als Trümpfe. Die Gewinnchance erhöht sich so um einiges. Spielt man Skat Online , werden bei manchen Programmen sogar Vorschläge unterbreitet, was vielleicht gerade Anfänger dankend annehmen.
Null-Spiel Eine weitere Spielvariante ist das Null-Spiel, ein Spiel, bei dem man keinen bzw. möglichst wenig Punkte bekommen sollte. Das Blatt auf der Hand wird komplett umsortiert, denn bei dieser Variante gibt es keine Trümpfe und auch die 10 reiht sich ein. Es gilt nun, bei jedem Stich unter der höchsten Karte zu bleiben. Beim Skat wird die „Null“ mit 23 Punkten gerechnet. Grand
Grand Die dritte Spielvariante ist der Grand, eine Spielart, bei der nur die Buben als Trumpf zählen. Ein Grand hat den Grundwert von 24 Punkten. Hat man den Kreuz und den Pik Buben, so kann man bis zur Punktzahl 72 reizen. Ouvert
Die beiden letzten Spielvarianten bieten noch eine weitere Option: Das Ouvert-Spiel. Dies bedeutet, dass der Spieler, welcher sich für eines der beiden Spiele entschieden hat, die Karten offen auf den Tisch legt, so dass die anderen Spieler sie einsehen können. Bei der Auswahl sollte man als Spieler unbedingt die eigene Position im Verhältnis zum Geber