Skat-Artikel
Wenn Leute vom Skat spielen reden, dann kommen gleich die Gedanken von alten Vorurteilen auf: Kneipen voller blauem Dunst, in denen betrunkene Zocker im Dämmerlicht sitzen. In der Hektik des Spiels wurden oft die abgewetzten Platten der Holztische mit den Fäusten zertrümmert, und dabei wird eine Karte zwischen dem Zeigefinger und Daumen gehalten. Das sind leider so alte Vorstellungen, die sich bei vielen Menschen im Bezug auf das Skat spielen festgesetzt haben. Doch hat das Spiel sehr viel mehr zu bieten, was aber vielen Menschen oft verborgen bleibt. Die alten Vorstellungen halten viele Menschen davon ab, heutzutage in eine Kneipe zu gehen, in der regelmäßig Skat gespielt wird.
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Von Frank am Jul 20, 2010
Skat stammt aus dem griechischen und bedeutet so viel wie abgelegt. Ist ja passend. Schade dabei ist nur, dass zwei Karten das Maximum ist, denn manchmal wäre es gut, wenn auch fünf Karten getauscht werden könnten. Leider liegt aber im Skat auch viel zu viel Plunder, der aufgenommen werden muss, bevor die schlechten oder störenden Karten weggelegt werden dürfen.
Ehrlich gesagt, wer kennt nicht das dumpfe Gefühl beim Skat, sechs verschiedene Trümpfe und vier Farben auf der Hand zu haben.
Mit 58 Augen verloren weiter lesen…
Von Frank am May 14, 2010
Mit großer Wahrscheinlichkeit ist ein Altenburger Blatt im Spiel, wenn in deutschen Kneipen oder Vereinen von drei oder mehreren Spieler Skat „geklopft“ wird. Die Tradition der Altenburger Kartenmacher reicht bis in die Zeit von Luther zurück.
In der Residenzstadt Altenburg in Thüringen, die auch den Beinamen „Skatstadt“ trägt, entstand zum Anfang des 19. Jahrhunderts das Skatspiel. Um den Ursprung des Spiels gibt es viele Anekdoten und Geschichten, die manchmal sehr fragwürdig sind. Eine davon, die noch verhältnismäßig glaubwürdig erscheint, besagt folgendes. Ein Kutscher aus Altenburg soll von einer seiner vielen Reisen in benachbarte Länder das aus dem sächsisch-böhmischen Erzgebirge stammende Schafkopf -spiel mitgebracht haben. Daraus sei in den folgenden Jahren – so ab 1810 – durch Mischungen aus L´Hombre, Sols und Tarock das Skatspiel entstanden.
Die Skatstadt Altenburg weiter lesen…
Von Frank am Apr 20, 2010
An dieser Stelle soll einmal der Frage nachgegangen werden, nach welchen Regeln im Skat online und in Kneipen und auf Turnieren gespielt wird. Es gibt sicher eine Vielzahl regionaler Unterschiede und Ausprägungen, aber der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich abgesehen von individuellen Präferenzen, alle einigen können, sind die Regeln der ISkO – Internationalen Skatordnung nach den Statuten des Deutschen Skatverbands e.V.. Diesen Regeln zufolge wird beispielsweise völlig auf das in vielen Kreisen beliebte Kontra verzichtet, und auch einige andere beliebte Kneipenregeln fallen hier weg. Es ist mehr oder minder eine Basisversion, auf die sich alle Skatspieler einigen können sollten und die eine bessere Vergleichbarkeit über verschiedene Regionen und Länder hinweg ermöglichen soll.
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Von Frank am Sep 23, 2009
Heute soll es um das wichtigste Utensil beim Skat spielen gehen: Die Spielkarten! Es gibt zwei Blätter, die beim Skat spielen verwendet werden können: 1. das deutsche Blatt und 2. das französische Blatt. Normalerweise entscheidet sich eine Spielrunde für ein Blatt, aber es gibt sogar Möglichkeiten beim Skat online, dass beide Blätter in einem Spiel Verwendung finden. Die technologischen Möglichkeiten heutzutage erleichtern die Darstellung und sorgen dafür, dass die Spieler jeweils die Karten sehen, die sie voreingestellt haben. Mitunter sorgt nämlich die Frage nach der Kartenwahl nicht nur beim Online Skat spielen für überaus hitzige Debatten. Und es wird gemunkelt, dass schon so manche Runde über diese Frage gesprengt und nie wieder an einem Tisch gesehen worden ist.
Skat - deutsches und französisches Blatt weiter lesen…
Von Frank am Aug 12, 2009
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